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Freitag, 26. Juni 2015

Apple vs. Windows, eine Frage der Sicherheit?

Oder besser "Sind PC's immer noch anfälliger als MAC's?"

(Quellen: Wikipedia ; Statista ; Heise)

Häufig stellt sich bei Anwendern die Frage, welches System denn nun sicherer bzw. unanfälliger für Malware, Trojaner, Viren oder Hacker-Angriffen sei, Windows PC's, Apples MAC's oder gar Linux Rechner. Im Prinzip ist die Aussage aus Sicht eines Administrators bzw. IT-Professionals stets richtig: "Kein System ist sicher!".

Auch ist die Wahl des geeigneten Basissystems nur aufgrund des Sicherheitsfaktors ziemlich limitierend. Denn jede Betriebssystemarchitektur, auch Operation System abgekürzt OS genannt, hat seine Anwendungspräferenzen und ist somit für unterschiedliche Bedürfnisse geeignet. Es gibt die unterschiedlichsten Aspekte für die Wahl eines Rechnersystems. Ob ein Designer als Apple User, ein Linux-Webserver oder der Windows-Arbeitsplatz PC, jedes Gerät kann über Schadsoftware infiltriert und angegriffen werden. Dies passiert nicht "nur" Windows Anwendern, auch an Apples Aluminium-Gehäuse kann 'gekratzt' werden.
Wenn man die Entwicklung der OS-Architekturen im Rückblick betrachtet, kann man erahnen, warum sich diese veraltete "Schubladen"-Einstellung früher bei den Anwendern entwickelt hat, dass

  • Apple Systeme sicherer
  • Windows PC's verseucht
  • OS Verteilung Januar 2009
  • und Linux für IT-Nerds

ist. Durch die Erfindung des iPhone wurde ein Apple-Hype verursacht, der die Anwenderzahlen von knapp 4 % im Januar 2009 auf ca. 14 % im Jahre 2015 von OS X Systemen verschob. Microsofts Windows verlor von seine über 90 %igen Useranteilen im Jahr 2009 und 2014 knapp 10 % auf ca. 80 % im Januar 2015. Die Anzahl der Linux-Systeme blieb ungefähr gleich bei 2-3 % in den Jahre 2009 und 2014. Obwohl zahlreichen GUI-Projekte und Distributionen angeboten werden, wächst die Beliebtheit dieser Systeme nur sehr langsam.


OS Verteilung 2014
OS Verteilung Januar 2015
    Die Anzahl der eingesetzten Betriebssysteme auf Apple's OS X Basis hat sich also in den letzten Jahren ungefähr verdoppelt, Windows hat 10% verloren und Linux blieb mit seinen Werten um 2-3 % recht stabil. Geht man nun von einer Gesamtanzahl von 2,6 Milliarden Internetanwendern im Jahr 2013 aus und nimmt an das jeder Nutzer nur ein Anwendungsgerät besitzt mit den oberen aufgeführten Betriebssystemen. Dann hat Apple seine System- und Gerätezahlen in den zurückliegenden Zeitraum zwischen 2009 und 2015 im Durchschnitt um knapp 250 Millionen Stück steigern können. 


    Anzahl weltweiter Computersysteme mit Internetnutzung
    Diese Zahlen lassen auf eine logische Steigerung der Hackerangriffe auf Apple Systeme schließen. Aber es gibt auch weitere vermeintliche Gründe, warum Apples technische Ausstattung und der durch das iPhone angeschossene Einfluss auf die Nutzer-Entwicklung weitere Faktoren sind, die im Bezug auf Apples Sicherheit Einfluss genommen haben:
    • Apple's 'homogene' Betriebssystemarchitektur:
    Der von Apple entwickelte Systemkernel kommt in allen Basissystemen von Apple zum Einsatz, d.h. auf MacBooks, iMac und iPhone läuft dasselbe Grundgerüst in Form einer 64 bit UNIX Verarbeitung. Dieser moderne, 'homogene' Grundstock verschaffte Apple den erhofften Vorsprung in Form der Synchronisation aller Geräte untereinander. Gerade im mobilen System iOS setzte Apple darauf, dass alle ausgeführten Prozesse in einer systemeigenen Virtualisierungsumgebung gestartet werden, aber gerade das erwies sich als gewisser Nachteil. Denn diese von Apple konzipierten Schutzmechanismen können nur von Apple gewartet bzw. geupdatet werden. D.h. nur Apple kann etwaige systemeigene Sicherheitslücken und Probleme beheben.
    • Das Nutzerverhalten in Form von Kommunikation und Datenhaltung:
    Die Art der Nutzung von informationstechnischen bzw. soziotechnischen Systemen hat sich verändert. Immer mehr Arbeiten werden mobil erledigt, immer mehr zwischenmenschliche Interaktionen, beruflich oder privat, finden online über Anwendungsplattformen und -geräten statt. D.h. durch die Auslagerung bzw. Weckung der Userbedürfnisse auf Mobility und Cloud Umgebungen kam zum ersten, "normalen" Heim-PC von IBM im Jahre 1981, auch noch ein eigenes, privates Mobilgerät dazu, welches fast die selben Funktionen erfüllte. Ein eigener privater und mobiler Taschencomputer sozusagen. Schaut man sich nun die Statistiken mobiler Datennutzungen an und berücksichtigt die immer größer werdenden weltweitem Speicherkapazitäten bei Mobilgeräten, Speicherkarten, Datenträgern und in der Cloud, erkennt man eine stetig steigende Tendenz des Nutzerverhaltens in Art und Form von Verarbeitung und Speicherung vieler privater Informationen online und unterwegs. Fotos, Mails oder soziale Kontakte können heute einfach und mobil durch den 'modernen' Taschencomputer erledigt werden.

    Mehr User, mehr Geräte - Apple wird 'attraktiv' und bleibt (un)sicher? 


    Steve Jobs geniale Erfindung hat nicht nur die Zunahme der Anwenderzahlen von OS X Systemen und die damit einhergehende Wandlung des Nutzer-Verhaltens in Form von Kommunikation und Datenhaltung beeinflusst, sondern auch eine neue Angriffsfläche für kriminelle Handlungen geschaffen. Warum gerade Apple-Systeme in der Neuzeit gern gesehene Angriffsziele sind, möchte ich anhand eines prominenten Beispiels kurz veranschaulichen.
    Im März 2015 machte sich ein noch unbekannter Täter eine Sicherheitslücke in Apples iCloud Dienst zu nutze und hackte Konten von der Hollywood-Schauspielerin Jennifer Lawrenze und dem Model Kate Upton. Beide hatten private Nacktfotos auf Ihren Smartphones gespeichert. Und auch nur hier. Da beide allerdings die automatische iCloud-Synchronisation von iTunes aktiviert hatten und schlimmstenfalls auch noch die WLAN Option eingeschaltet haben:
    Ist der Angriff passiert, nachdem Sie Ihre Haustüre durchquerten hatten!


    Anmerkung der Redaktion:
    Natürlich habe ich viele andere Aspekte und Einflüsse nicht selbst verschuldeter Sicherheitslücken von Software oder Hardware nicht beachten bzw. beschrieben. Systemangriffe können über viele Plattformen und auf unterschiedlichsten Arten durchgeführt werden. Das größte Sicherheitsrisiko ist stets der Anwender selbst. Eine Sicherheitssoftware ist auf jedem Basissystem empfehlenswert. Man muss jedes System kennen und sachgemäß konfigurieren, damit es stabil und sicher funktioniert. Dieser Artikel soll lediglich nur mit dem Irrglauben aufräumen, dass Apple Systeme sicherer sind als Windows Computer. 


    Hier ein paar weitere interessante Artikel über Mac OS X Sicherheitslücken:

    Sicherheitslücke in iOS OS X erlaubt auslesen von Passwörtern
    http://heise.de/-2715047 (17.06.15) 
    MacKeeper - Malware Einschleussung
    http://heise.de/-2704971 (16.06.15) 
    AV-Software nutzlos auf Apple Computern
    http://heise.de/-2620049 (24.04.15) 

    Montag, 15. Juni 2015

    Patchday von Mircosoft mit "empfohlener" Überraschung

    Letzte Woche musste ich für einen Kunden ein paar neue PCs herrichten und frisch aufsetzen. Nach der gewohnte Odyssee trotz Installationsmedium mit SP1 ca. 100 Updates händisch nachzuinstallieren, überraschte mich beim Hochfahren der Rechner stets ein kleines neues Symbol unten rechts in der Taskleiste.

     Microsoft - Windows 10Beim Anklicken des Microsoft-Logos öffnete sich ein Pop-Up-Fenster mit der Ankündigung zur Registrierung für das kostenlosen Windows 10 Upgrade per Download. Zuerst dachte ich mir nichts weiteres dabei. Als ich allerdings wie üblich mir einmal die gestarteten Prozesse im Taskmanager anschaut, um unnötige Autostarts zu identifizieren, fiel mir eine Datei Namens "GWX.exe" auf. Da mir diese überhaupt nichts sagte, wurde schnell gegooglet und es stellt sich heraus, dass diese Datei mit dem oben erwähnten Windows 10 Download zusammenhängt. Nähere interessante Information lieferte einmal mehr die gute, alte heise-online Redaktion, denen dieses unnötige Zusatzprogramm von Mircosoft schon bereits im April diesen Jahres aufgefallen war.

    Folgend kurz ein schnelle Anleitung zur Deinstallation dieses nervigen Mircosoft-Blödsinns: 

    1) Öffnet die Systemsteuerung

    2) Geht auf 'System & Sicherheit' und hier auf 'Windows Updates'

    3) Klick jetzt rechts unten auf 'installierte Updates'

    4) Wartet bis die Suche nach allen Updates abgeschlossen ist (zu erkennen am grünen Fortschrittsbalken in der Adresszeile des Fensters)

    5) Nun scrollt Ihr bis zur Rubrik 'Microsoft Windows' runter und sucht den Eintrag 'Update für Microsoft Windows (KB3035583)'

    6) Markiert diesen Eintrag und klick oben auf 'Deinstallieren'

    7) Startet euren Rechner neu und geht wieder in die Systemsteuerung zu den 'Windows Updates'

    8) Startet einen manuellen Update-Suchlauf und klickt nach Beenden mit der rechten Maustaste auf das jetzt wieder auftauchende "empfohlene" Update KB3035583 und wählt 'Update nicht mehr anzeigen' und fertig!

    Jetzt wird diese Update nicht mehr angezeigt, geschweigen denn ohne eure Zustimmung einfach mitinstalliert.

    Für mehr Information zu diesem Update besucht doch den heise online - Artikel oder lest euch bei Interesse zu einem Windows 10 Umstieg vielleicht auch einmal diese Artikel auf Bild.de durch: Was Windows 10 nicht hat!

    Dienstag, 9. Juni 2015

    Inhalte, Posts und Intervalle

    Als ich mit der ganzen Sache "eigener Blog" starten wollte, war mir am Anfang gar nicht bewusst, in welcher Art, wie oder geschweige denn regelmäßige man einen ernsthaft gemeinten Blogger-Auftritt pflegen muss und aufbaut. Fast ein ganzen Jahr, 10 Monate dauerte es bis ich eine erste genaue Vorstellung bekam, worum es womöglich eigentlich beim "Bloggen" geht. Das Lesen von einigen Online-Ratgebern, das eigene Recherchieren und Vergleiche mit anderen ähnlich ausgerichteten Blogs half dabei eine eigene Idee für diesen Blog zu entwickeln.

    Kurz, knapp und simple! - Einige Tipps fürs Bloggen durch den Online-Marketing-Experte Nelson Schmidt (31) in einem Interview der Bild:

    „Je spezieller die Ausrichtung des Blogs ist, desto eher ist er erfolgreich.“
    „Je häufiger man neue Inhalte online stellt, desto besser. Dreimal die Woche sollte schon etwas passieren, um den Blog nicht einschlafen zu lassen. Dabei aber bitte auch immer auf die Qualität achten.“
    „Lieber Zwischenüberschriften setzen und Texte durch Bild-Unterbrechungen auflockern.“

    Um also einen eigenen Plan für meinen Blog mit verschiedenen Eckdaten für die Zukunft und einem konkreten Ziel zu erarbeiten, habe ich mir also folgende Fragen gestellt:

    1) Welche Form/Art soll der Blog sein?

    2) Welche Kanäle will ich als zusätzliche Plattform für meine Präsenz nutzen?

    3) Welche Inhalte sollen auf den unterschiedlichen Plattformen, erstellt und in welchen Intervallen veröffentlicht werden?

    Donnerstag, 28. Mai 2015

    Wieder bei Aldi Nord Medion PC (Angebote zum 28.05.15) - "Multimedia-PC zum Schnäppchenpreis?"

    Der ab Donnerstag den 28.05.2015 wieder bei Aldi Nord erhältliche PC für 499,- € im Test auf Bild.de, T-Online.de oder Computer Bild...
    Ein Allroundtalent für den kleinen Geldbeutel könnte man meinen, doch hält er wirklich was er verspricht?

    Hier ein paar Details aus meiner Sicht über die Komponenten. Was sticht ins Auge, was ist gut, was ist schlecht...Ein paar Erfahrungstipps und Einschätzungen für Kaufinteressenten:
     

    Was sticht ins Auge / Was ist gut:

    Die von Aldi verwendeten Schlagwörter der Anzeige sind natürlich wie immer auch das einzige wirklich überzeugende Hardware-Materiale, über die Hauptplatine oder das verbaute Netzteil erhält man nur wenig bis gar keine Angaben:
    1. Ein Intel CPU Core i5-4460 der 4.Generation ist mit seinen 3,5 GHz und 6 MB Cache das Kernstück und ist mit seinen vier Cores hervorragend für jegliche Art von Business oder Multimedia Anwendungen geeignet.
    2. Ein weiteres Anzeigenhighlight ist die verbaute Hybridfestplatte mit 1 TB Speicherplatz und mit 8 GB SSD Flashspeicher Cache für schnellere Lese-/ Schreibgeschwindigkeiten, jedoch erfährt man nichts über die Schnittstellen-Generation der SATA-Anbindung des nicht genannten Mainboards.
    3. Mit einer WLAN Fähigkeit, einem Multikartenlesegerät und den 3 Jahre Hersteller Garantie wird das Aldi Allroundpaket mit kleinen Komponentenzugaben wie Netzwerkkabel und Maus/Tastatur abgerundet.
    Leider sind das auch die einzigen positiven Argumente für einen Kauf diese PC's nach meiner ersten Einschätzung. Nun zu den weiteren möglichen Gegenargumenten...

    Was ist schlecht:
    1. Ein als Multimedia-PC betitelte Anzeige sollte keine interne Intel CPU Grafik 4600 haben. Für normale Business und Home Anwendungsszenarien völlig ausreichend, aber für Multimedia Funktionen wie professionelle Foto, Video oder Audio Bearbeitung reicht das nur bedingt.
    2. Vor Cloud & Mobility gab es die moderne Green-IT Revolution mit den Standards 80+, welche den immer steigenden Stromverbrauch der Hardware bekämpfen sollten. Doch in der Anzeige fehlen jegliche Netzteilangaben.
    3. Wie jeder 'Ready-to-Send/Carry'-PC wird auch der Aldi-PC von Medion mit vorinstalliertem Betriebssystem Win 8.1 und weiterer subventionierenden Softwarepaket ausgestattet. Das führt meist zu komplizierten System-Aufräumarbeiten, um alle möglichen, sinnlosen Vorinstallationen wieder rückgängig zu machen. Ebenso fehlt für Win 7 Anhänger eine Angabe auf Downgraderechte.

    Fazit:

    Als Erstausstattung oder Anfänger-PC ist der Medion Rechner eine gute Wahl und erfüllt in den 3 Jahren Garantie Zeit seine Zweck. Für professionelle Anwendungsbereiche, ob für's Home Office oder als Multimedia Arbeitsplatz-PC, auf längere Sicht, mit einer 8/5 Nutzung ohne Angaben des Mainboards oder Netzteils ist der PC aus meiner Erfahrung nicht geeignet.

    Für Interessenten von weiterer Business PC Hardware, hier eine Empfehlung:




    Dienstag, 26. Mai 2015

    Die Fohlen sind los! ....:-)

    Ein Scherz zum Platz 3 der Borussia oder Zufall:

    Auf Bild.de laufen die “Im Schweinsgalopp, mitten auf der Straße“

    Angefangen im Juni 2014 mit einer Idee und einem vermeintlichen Plan und erstmal ist so gar nichts daraus geworden.....
    Angespornt durch den Gladbacher Galopp, folgt also Startversuch 2.0!
    Für mich persönlich bedeutet das vermutlich etwas anderes als für die digitale Welt da draußen, da sind wir bekanntlich ja schon bei der Industrie 4.0 angelangt...

    Damit es auch jeder versteht, was die Bundesregierung unter diesem "wichtigen" Begriff versteht, verfasst sogar die BILD Zeitung einen Artikel darüber, um auch wirklich jeden in Deutschland mit diesem erfundenen Pseudobegriff vertraut zu machen....

    Nur leider ist dies wieder einmal nur ein Versuch der Verschleierung einer Tatsache, die eigentlich jedem Bürger Deutschlands schon lange klar sein müsste....Wir haben schlicht weg die meisten vergangenen, entscheidenden Momente vertan uns in der Digitalisierung und Vernetzung zu positionieren...Auch wirtschaftlich betrachten liegt die Digitale Welt nicht in Deutschland, wir lassen zu das deutsche, digitale und innovative Unternehmen, wie Teamviewer oder Mailstore durch Übernahmen ausländischer Unternehmen vom nationalen Markt verschieden...PC-Kaufmann ist auch nur eine Software von vielen des britischen Hauptkonzerns Sage Group plc, welche an der Londoner Börse notiert ist...

    Dass dennoch nicht alle europäischen Länder so tatenlos sich Ihrem Schicksal erliegen und Ihre globale Position im IT-Markt verlieren wollen, zeigen einmal wieder unsere Fußballfreunden von der Insel...Die Briten machen es vor… Doch Deutschland macht Industrie 4.0 und verteilt lieber Milliarden an Subventionen in andere Länder, als sich selbst um seine Zukunft zu kümmern.

    Die Digitalisierung in Great Britian wird durch Privatinitiative von BBC vorangetrieben, seit 2014 ist "Computing" ein Pflichtfach ab der Grundschule. Wie kann Deutschland die versäumte Zeit aufholen, wenn unsere Bildungspolitik eine Privatförderung nicht erlaubt und Lehrplanänderungen bis zu 14 Jahre dauern….

    Mehr Meinungen und Informationen zu unserem vermeintlichen Bildungssystem findet Ihr hier:


    "Skandal Schule - macht lernen dumm?"


    Der deutsche Philosoph Richard David Precht diskutiert mit dem Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther in seiner ZDF-Sendung "Precht" vom 02.09.2012 über das Thema Bildung in deutschen Schulen.

    Was meint Ihr sollte nicht auch die Politik & Wirtschaft gemeinsam dafür sorgen, dass wir unseren bisherigen Bildungsvorsprung behalten?

    Freitag, 27. Juni 2014

    neue Anleitungsseiten im PC Kaufmann Blog

    In den nächsten Monaten werde ich meinen Blog über den PC Kaufmann mit weiteren alternativen, kaufmännischen Softwarevarianten füllen und zusätzlichen Seiten mit Anleitungen zum PC Kaufmann erstellen....

    Einige der Anleitungen werden sich mit den häufigsten Fragen rund um PC Kaufmann beschäftigen und die anderen werden wieder rum interessante Links und Informationen zu möglichen Alternativen zum PC Kaufmann und dessen Unterschiede, Pros und Contras enthalten....

    Freitag, 20. Juni 2014

    20 Jahre PC Kaufmann

    Wie schon Microsoft Legenden sterben ließ im April 2014, so hatten sich auch die Firma Sage Software Anfang 2014 dazu entschieden Ihre Softwarelösung PC Kaufmann nicht mehr weiter zu entwickeln und den Weiterverkauf einzustellen. Die ersten Anzeichen waren bereits Ende 2013 ersichtlich, als die Veröffentlichung des neuen Softwareupdates bereits in den August fiel, üblich war eigentlich der Oktober/November eines Jahres.

    Zum Gedenken an diese funktionale und simple Software werde ich hier aus meiner 7 jährigen Bekanntschaft ein paar Tricks, Tipps und Kniffe verraten, wie man mit PC Kaufmann erstmal sicher weitermachen kann, was Sage Software bisher für Strategien entwickelt hat, um die geliebte Kundschaft zum Bleiben zu bewegen, welche Alternativen gibt es zum PC Kaufmann, von Sage Software oder der Konkurrenz.